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Archive for August, 2014

Meeresrauschen: Kreuzfahrt auf den Fiji-Inseln Aug 13

Weil die Fiji-Inseln unweit des Äquators und in den Weiten des Pazifischen Ozeans dümpeln, weisen sie eine exotische, tropische Vegetation auf. Ausgeprägte Jahreszeiten wie sie in Europa bekannt sind, gibt es auf dem Archipel nicht. Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei einem Tageshöchstwert von mindestens 25 und maximal 29 Grad Celsius. Die kühlsten, regenreichsten Monate meinen dabei Juli und August. Auch in Puncto Sonnenscheindauer wird man auf einer unter www.fiji-reisen.de gebuchten Kreuzfahrt kaum Unterschiede feststellen können. Im Jahresmittel scheint sie sieben bis acht Stunden täglich, wenngleich zwischen Anfang Dezember und Ende Januar generell die höchsten Werte erreicht werden.

Gleitet man via Kreuzfahrtschiff durch jenes Labyrinth aus zauberhaften Eilanden, wird den Passagieren sofort die üppige Pflanzenwelt auffallen. Farbenprächtig und allzeit duftend hat sie natürlich auch eine Kehrseite. Die Niederschlagsmengen zwischen April und November können lokal extrem hoch sein und bis zu 6000 Milliliter jährlich auf den Quadratmeter erreichen. Dies ist vorrangig im feuchten Südosten des Landes der Fall. In den nördlichen Regionen, beispielsweise rund um die Yasawa-Inselgruppe fallen nur rund 1700 Milliliter. Dies liegt daran, dass die Eilande im Regenschatten der Passatwinde liegen und deshalb nicht so häufig von Wolkenbrüchen heimgesucht werden.

Ergiebige Niederschläge dauern auf den Fiji-Inseln selten lange an. Binnen weniger Stunden oder manchmal gar Minuten regnen sich die Wolken ab. Dann allerdings hat ein schwülwarmes Wetter den Südpazifik fest im Griff. Aus diesem Grund gelten die Monate zwischen November und April als die ideale Reisezeit für eine Kreuzfahrt zu den schönsten Stränden des Landes. Der Seewind sorgt für angenehme Kühle und die Wassertemperatur im seichten Uferbereich liegt trotzdem bei wohligen 26 bis 28 Grad. Auch können zu jener Zeit auf Fiji Reisen und insbesondere auf einer Kreuzfahrt exorbitant viele Riffbewohner von Deck aus beobachtet werden. Der eher trockene Sommer der Südhalbkugel lockt Delfinmütter mitsamt Nachwuchs an.

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Unterhalb des afrikanischen Daches Aug 13

Wer bei einer Reise  den höchsten Berge des Kontinents besteigt, dem liegt ganz Tansania zu Füßen. Das Kilimandscharo-Massiv mit seinem 5895 Meter hohen Kibo liegt an der Landesgrenze. Blickt man nun gen Süden, öffnen sich weite Savannen, welche von üppigen Elefantenherden durchzogen, zu den schönsten Orten auf Erden gehören. Der Begriff „Tansania“ ist ein Kunstwort, dass sich aus „Tanganjika“ und „Sansibar“ zusammensetzt.

Ganz im Westen des Landes liegen riesige Seen, die den Afrikanischen Grabenbruch füllen. Der größte ist der krokodilreiche Victoriasee, der tiefste und geheimnisvollste der Tanganjikasee. Ein zu Unrecht eher unbekanntes Dasein hat der Rukwasee inne. Das durchschnittlich nur vier Meter tiefe Gewässer wird von einer immensen Flusspferdpopulation bewohnt und gehört zum Uwanda-Wildpark, der es komplett umschließt. Wer hier Safaris unternimmt, begegnet nur wenigen Menschen dafür aber umso mehr exotischen Spezies.

Die Livingstone-Berge sind alljährlich der Schauplatz für eine der größten Tierwanderungen Afrikas. Das bis zu 2961 Meter hohe Gebirge ist nur an wenigen Stellen für die großen Herden passierbar. Einer dieser Wanderpfade ist der „Igando-Igawa Wildlife-Korridor“ im Ruaha-Nationalpark. Massai-Giraffen, Geparden und Große und Kleine Kudus kommen hier in relativ großer Zahl vor und warten sehnsüchtig darauf, dass der oft ausgetrocknete Ruaha-Fluss von den Bergbächen gespeist wird. Geschieht dies nach der langen Trockenzeit endlich, kann man freudvoll galoppierende Jungtiere gefolgt von sichtlich erleichterten erwachsenen Herdenmitgliedern beobachten.

Will man in Tansania Safari und Baden auf Sansibar erleben, meint der Aufenthalt auf dem sonnenverwöhnten Eiland im Indischen Ozean den krönenden Abschluss. Sansibar bezaubert seine Gäste mit Ständen in allen Farben. Von schneeweiß bis leicht rosaschimmernd und sattgolden funkelnd gibt es Unzähliges zu entdecken. Die Wässer rund um das Archipel sind glasklar und sauerstoff-, sprich übermäßig fischreich. Flink huschen prächtige Pinzettenfischschwärme an Tauchern und Schnorchlern vorbei und vor dem romantischen Matemwe Beach gedeihen bunte, rötlich leuchtende Korallengärten. Weitere Informationen zur Reise gibt es direkt beim Reiseveranstalter www.accept-reisen.de.

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Landschaft bis zum Horizont: Namibia Aug 13

Unendlich weite Savannenlandschaften, die faszinierenden Tiere des Etosha Nationalpark und die spektakuläre Dünen von Sossusvlei sind die Kennzeichen Namibias. In dem an der atlantischen Südküste des afrikanischen Kontinents gelegene Land leben die Menschen im Sinne ihrer Jahrhunderte alten Traditionen. Das Zentrum Namibias und Ausgangspunkt der Namibia Rundreisen bildet die Hauptstadt Windhoek. Im Vergleich zu europäischen Hauptstädten wirkt Windhoek eher wie eine Kleinstadt. Doch das Stadtbild hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Durch den Bau einiger monumentaler Gebäude wie das Supreme Court House (Gerichtsgebäude) und dem architektonisch beeindruckenden Statehouse wirkt die Hauptstadt heute modern und weltoffen. Dennoch sind einige Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit vorhanden, die den eigentlichen Charme der Stadt prägen. Daher verwundert es nicht, wenn die Reiseteilnehmer zu Beginn ihrer Namibia Rundreise nach einer interessanten Stadtbesichtigung mit deutschem Bier, Wurst und Brot verwöhnt werden.

Sonnenuntergang Namibia

Die erste Etappe der Namibia Rundreise führt in die weiten Flächen der Namib Wüste. Diese älteste Wüstenlandschaft der Welt bezaubert durch ein Meer roter Wüstendünen. Nach der Ankunft im MamibRand Nature Reserve besteht die einmalige Möglichkeit am Abend das mystische Lichtspiel der untergehenden Sonne zu genießen. Auch eine Besichtigung der weltweit höchsten Düne in Sossusvlei steht auf den Rundreiseplan. Ebenso gehört ein Besuch der Hafenstadt Walvis Bay von Swakopmund zum festen Rundreiseprogramm. Hier können während einer dreistündigen Bootsfahrt Robben und mit etwas Glück auch Delfine beobachtet werde.

Ein besonders Highlight der Namibia Tour sind die weltbekannten Wasserstellen des Etosha Nationalparks. Hier können in der Etosha Pfanne Spitzmaulnashörner, Löwen, Elefanten, Gnus und andere wildlebende Tiere beim Besuch ihrer Wasserquelle fast hautnah erlebt werden. Die Reise endet in Windhoek manchem Rundreiseteilnehmer fällt es schwer das traumhafte Namibia Richtung Heimat zu verlassen.

Wer die modernen Seiten Namibias auf einer Luxus-Reise nach Afrika kennen lernen möchte, bekommt unter www.karawane.de beim Afrikaspezialisten weitere Informationen.

Von Fjorden, Zügen und Hobbits Aug 01

Auf der neuseeländischen Südinsel gibt es für Reisende allerorten Exotisches zu entdecken. Glaubt man sich inmitten eines Hochgebirges und säumen sogar Gletscher die Bergrücken, erblickt man dennoch üppige Palmenhaine. Diese Impressionen lassen sich auf einer Reise in Te Anau sammeln. Die Gemeinde liegt unweit des Fjordland Nationalparks und wartet ein weitverzweigtes, gleichnamiges Höhlensystem auf. Überall sprudeln Bäche und mächtige Ströme aus dem Erdinneren. Auf gut ausgebauten Stegen und mittels eines Bootes geht es durch die Unterwelt. Höhepunkt jeder Besichtigungstour ist die Ankunft in der Glühwürmchen-Grotte. Im Stockdunklen flirren die leuchtenden Tierchen geheimnisvoll umher.

 Mekka für Extremsportler

Im Fjordland Nationalpark leben Neuseeländische Seebären und die endemischen Dickschnabelpinguine. Der Milford Sound gehört zu den weltweiten Niederschlag-Hotspots und so konnte an seinen Hängen ein imposanter, gemäßigter Regenwald entstehen. Wanderungen auf dem Milford Track eröffnen Panoramen auf den markanten Mitre Peak. Die viertägige Trekking-Tour führt durch die Einsamkeit des Südpazifiks und schenkt die Option, der Flora und Fauna Neuseelands ganz nahe zu kommen. Ähnlich verhält es sich auch mit einem Aufenthalt in Queenstown. Die Stadt im Herzen der Südinsel ist in den letzten Jahrzehnten zum Mekka der Extremsportler avanciert. Regelmäßigen Kinogängern werden einige Berge und Seen bekannt vorkommen – sie fungierten als Kulisse für den „Herrn der Ringe“.

Neuseeland indivuell zu bereisen, gelingt auch via Zug. Ab Christchurch macht der TranzAlpine seinem Namen alle Ehre. Der Panoramazug überquert die Alpen und pendelt täglich zwischen der Süd- und Nordküste hin und her. Dabei durchstreift er die zauberhaften Landschaften um den 920 Meter hohen Arthur‘ Pass und befördert seine Passagiere durch den 8550 Meter langen Otira-Tunnel. Bergseen, schneebedeckte Grate und malerische Hochalmen ziehen vorbei und senkt sich die Strecke gen Küste hin ab, hat man in Greymouth die Gelegenheit für einen kleinen Bummel. Eine Stunde verweilt der TranzAlpine dort, bevor er wieder gen Christchurch abfährt.

Weitere Informationen zu individuellen reisen durch Neuseeland gibt es auch direkt beim Reiseveranstalter www.travelessence.de.