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Archive for Dezember, 2016

Weihnachten in Wien Dez 13

Die schöne Hauptstadt Österreichs hat das ganze Jahr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Doch in der Weihnachtszeit ist es hier, am Rande des Wiener Waldes noch viel schöner. Tausende Lichter in der gesamten Stadt und viele kleine enge Gassen, die erleuchtet sind. Der Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus ist ein einziges Muss, doch es gibt noch viele kleine urige Märkte auf den einzelnen Plätzen der Stadt, die überschaubar und nicht überlaufen sind.

Weihnachtsmärkte in Wien

In der Weihnachtszeit verwandeln sich die schönsten Plätze der Stadt in Weihnachtsmärkte. Kleine Stände an jeder Ecke verkaufen ihr Handwerk, Schokofrüchte, gebrannte Mandeln und Glühpunsch.
Der Hauptweihnachtsmarkt ist am Rathausplatz und begrüßt die Besucher mit einem riesigen Torbogen, der mit Lichtern bespannt ist. Auf dem Christkindlmarkt befinden sich 150 Stände, die unter anderem Christbaumschmuck, Süßigkeiten, Handwerkskunst und heiße Getränke anbieten. Doch auch die Bratwurst darf hier nicht fehlen. Außerdem befindet sich in diesem Jahr erstmals im Park eine riesige Eisfläche für Schlittschuhläufer auf einer Fläche von 4500 m². Das und noch vieles mehr erwartet Sie in der Vorweihnachtszeit in Wien, der Hauptstadt Österreichs. Kleinere Märkte sind zum Beispiel das Weihnachtsdorf vor dem Schloss Belvedere und der Adventsmarkt vor der Karlskirche auf dem Karlsplatz.

Den Winter genießen
Rund um die Hauptstadt sind auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Skigebiete eröffnet worden. Viele sind nur 1 – 2 Autostunden entfernt und bieten den Gästen im Winter ein heimeliges Vergnügen. Egal ob Langlauf oder Abfahrtsski, hier in den Gebieten wird alles angeboten, abends auch mit Flutlicht, so dass Sie die Nacht zum Tag machen können. Annaberg, Unterberg, Ötscher, Hochkar, Stuhleck und Semmering sind nur einige der beliebten Gebiete in der Region um Wien. Das nächste Skigebiet, was nur 70 km entfernt ist von der Hauptstadt und in weniger als einer Stunde erreichbar ist Unterberg mit 10 Pisten, 4 Skianlagen und jeder Menge Spaß auf rund 15 Pistenkilometern.

 

Eine Stadtrundfahrt lohnt sich
Wer einmal die Hauptstadt besucht, der sollte natürlich eine Stadtrundfahrt mitmachen. Hier sehen Sie die wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten, die der Stadt ihren Charme verleihen. Die beiden Schlösser Schönbrunn und Belvedere sind zwei Zeugnisse aus den letzten Jahrhunderten. Hier gibt es separate Führungen über das Gelände und einzigartige Eindrücke in den schönen Parks. Der Prater, ein ganzjähriger Rummel im Praterpark mit Riesenrad und anderen Attraktionen reizt zu jeder Jahreszeit. Vor allem am Abend gibt es hier jede Menge Lichter und viel zu entdecken. Mitten in der Stadt ragt er in die Höhe, der Stephansdom, das bekannteste Gotteshaus in Wien. Hier beginnt die Altstadt mit ihren Einkaufsstraßen. Auch das Hundertwasserhaus mit gegenüberliegender Galerie sollte auf einer Stadtrundfahrt angefahren werden. Im Stadtzentrum befinden sich die alte Hofreitschule, das Café Demel mit ihren bekannten Sachertorten und die Hofburg, der ehemaliger Sitz der Kaiserfamilie.
Auf der Webseite http://www.stadtrundfahrt.com/wien/ können Sie sich einen Überblick über das Wiener Stadtrundfahrt-Angebot verschaffen.

Der Skihelm – Sicherheit im Wintersport Dez 08

skihelm-helmexpress-02 In Europas Wintersportgebieten geht es sicher zu. Dabei sorgen Snowboarder und Skifahrer überwiegend freiwillig für ihre persönliche Sicherheit, denn eine gesetzliche Pflicht zum Tragen eines Skihelmes besteht in nur wenigen Ländern. Trotzdem finden sich auf den Pisten und Abfahrten aller Skigebiete nur vereinzelt Wintersportler, die auf die Sicherheit eines Skihelmes verzichten.
Wer nun für die laufende Wintersaison einen neuen Helm benötigt, kann sich beim Kauf an den hier aufgeführten Stichpunkten orientieren.

Gesetzliche Vorgaben für den Handel

Ein in Europa für den gewerblichen Handel vorgesehener Skihelm muss der Norm CE EN 1077:2007 entsprechen. In dieser Norm sind bestimmte Anforderungen, wie Mindestgrenzen zur Aufprallabsorption oder Vorgaben zur Befestigung am Kopf, aufgeführt. Der Hersteller belegt mit der Anbringung des CE-Zeichens, als Aufkleber oder Einnäher, das die Norm-Vorgaben für den jeweiligen Helm eingehalten werden. Sicherheitszertifizierte Skihelme findet man z.B. bei helmexpress.com.

Welcher Skihelm ist der Richtige?

Ski- und Snowboardhelme besitzen keine willkürliche Form. Das Design unterliegt zwei Schutzklassen innerhalb der Norm EN 1077.

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Skihelm

So gehören klassische Halbschalenhelme ohne Bedeckung der Ohren und Schläfen in die Schutzklasse B. Werden diese Bereiche durch die Außenschale des Skihelms geschützt, zählt er zur Schutzklasse A. Der sicherheitstechnische Nachteil der Schutzklasse B sorgt für eine bessere Rundumsicht, was gerade für Snowboarder von Bedeutung ist. Vollvisierhelme oder Klapphelme beziehungsweise sogenannte Halbschalenhelme mit Ohren- und Nackenschutz, die im Übrigen den Hauptteil des zur Auswahl stehenden Sortiments ausmachen, bieten mehr Schutz bei Abfahrten.

 

Aus was bestehen Skihelme?

Polykarbonat und ABS sind die zwei thermoplastischen Kunststoffe, aus denen der überwiegende Teil aller Skihelme gefertigt wird. Eine höhere Stoßfestigkeit wird mit Fiberglas und Carbon erreicht. So sind die Skihelme von Profi-Skifahrern fast durchweg aus Carbon. Fast alle Skihelme werden heute im InMould-Verfahren hergestellt, wobei der geschäumte Innenteil mit der Außenschale vollflächig verklebt wird. Das erhöht die Stabilität zusätzlich. Das eigentliche Dämpfungspolster zwischen Kopf und Helm sollte bei guten Produkten aus hygienischen Gründen herausnehmbar sein. Der Helm darf beim Anprobieren (Kinnriemen offen lassen) nicht verrutschen, aber auch nicht zu eng sitzen.

Die passende Skibrille findenskihelm-helmexpress-01

Skihelm und Skibrille bilden in der Regel eine Einheit, wenn am Helm kein eigenes Visier angebracht ist. Dazu muss eine entsprechende Befestigung am Helm vorhanden sein. Unbedingt beim Kauf abstimmen, ob die Brille zum Helm passt. Bei der Gelegenheit kann auch auf eine beschlagfreie Skibrille mit Ventilatoren oder Lüftungsschlitzen umgestiegen werden.

 

Hightech für Kommunikation und Sicherheit

Das in praktisch jedem Smartphone vorhandene Bluetooth kann zusammen mit einem entsprechenden Intercom-Set im Skihelm dazu dienen, sich mit Freunden gebührenfrei auf der Piste zu unterhalten, wobei die Reichweite bis zu 800 m beträgt.
Aus Schweden kommt MIPS, eine aufwendige Helmtechnik, die bei Stürzen und Zusammenstößen die Aufprall-Energie am Skihelm zusätzlich absorbiert.

Halten Skihelme ewig?

Alles ist vergänglich, so auch Skihelme. Vor allem tiefe Kratzer, Risse und Beulen in der Außenschale sollten das vorzeitige Aus für den alten Helm bedeuten. Besser ein neues Modell, das den aktuellen Sicherheitsanforderungen entspricht. Aber auch die unvermeidliche Versprödung des Kunststoffes nach etwa 3 bis 4 Jahren ist ein Zeichen dafür, einen Austausch des Skihelms vorzunehmen.