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Actionfotos mit Smartphone oder Kamera Jul 20

Aufgrund dessen, dass die Leute heute zu jeder Zeit ihr Handy bei sich haben, ist das Schießen von Fotos noch populärer geworden. Dabei entstehen die lustigsten Bilder von Freizeitaktivitäten. Im Beisein von Freunden, Bekannten und Verwandten wird das Smartphone dann herausgeholt und verschiedenste Bilder vorgezeigt. Diverse Augenblicke können so ein zweites Mal erlebt werden, die Erzählungen sind realitätsnaher und mit Sicherheit auch bunter. Um nicht stets auf das kleine Display gucken zu müssen, hat man verschiedene Möglichkeiten, Bilder auf kreativste Art und Weise zu drucken oder zu gestalten. Ein Fotobuch ist rasch gemacht und kann Freunden und Bekannten überreicht werden. Während man von Urlauben am Mittelmeer, wunderbaren Bergseen oder Wanderausflügen berichtet, können sich die Freunde die einzelnen Fotos zu Gemüte führen. Darüber hinaus gibt es auf Happyofoto.at noch zahlreiche weitere Ideen, die umgesetzt werden können.

Kreativposter

In der schönen Sommerzeit sind Sport- und Actionbilder besonders beliebt. Sie vermitteln nicht bloß das Gefühl von Freiheit, sie sind auch ein ideales Mitbringsel aus dem Urlaub. Denn es gibt immer Freunde oder Bekannte, die in der eigenen Urlaubszeit beruflich herausgefordert werden und nicht vom Arbeitsplatz weg können. Gerade diese sind froh über jeden Urlaubsaugenblick, den man mit ihnen teilen kann. Dabei ist das Fotografieren von Sport- und Actionbildern gar nicht mal so einfach. Obwohl die meisten Kameras heute den Modus Serienbild anbieten bedarf es eines guten Gespürs, um im richtigen Augenblick den jeweiligen Moment einzufangen. Hilfreich ist es dabei, folgende Schritte beachtet:
• Serienbildmodus ist an
• Das sich bewegende Objekt wird anvisiert
• Der Auslöser halbdurchgedrückt

Im entscheidenden Moment wird der Auslöser dann gänzlich durchgedrückt und der Auslöser erst nach einigen Augenblicke losgelassen. So entstehen Serienbilder, die in sehr kurzen Zeitintervallen gefertigt werden. Zu beachten ist hierbei, dass sich die Kamera zwischen den Fotos nicht neu einstellt. Das heißt, dass manche Bilder gewisse Unschärfen vorweisen werden. Dies ist natürlich kein Problem, hat man doch bewusst gleich mehrere Bilder gefertigt. Die besten können dann am PC nachbearbeitet werden. Anschließend sollten sie ausgearbeitet oder in ein Fotobuch gepackt werden.

Frau hält Fotoleinwand

Hat man die Möglichkeit ein etwas besseres Werkzeug zur Hand zu haben, so könnte man es auch mit weit geöffneter Blende und Zeitautomatik versuchen. Profis gehen meist so vor, weil sie dadurch kurze Verschlusszeiten und kaum verwackelte Bilder erzeugen. Obwohl Sportveranstaltungen meistens im beleuchteten Rahmen ablaufen kann es durchwegs auch vorkommen, dass ungünstige Lichtverhältnisse vorliegen. In diesem Fall sollte man lichtstärkere Objektive verwenden oder die ISO-Empfindlichkeit maßgeblich erhöhen. Dies ist auch hilfreich bei Actionbildern. Nicht selten werden durch den Blitzeinsatz Gesichter zu sehr aufgehellt, sodass der Hintergrund deutlich dunkler hervorsticht. Um dies zu vermeiden, sollte man einfach einige Meter zurückgehen und das Bild mit Telebrennweite aufnehmen. Dies ist allerdings in geschlossenen Räumen häufig nicht möglich. Hierbei empfiehlt es sich, den Blitz der eigenen Kamera etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine nicht so kräfitge Einstellung des Blitzes ist meistens im Kameramenü möglich. Weiters kann in diesem Zusammenhang die Kamera bessere Bilder machen, wenn man die Blendenautomatik anstellt. Hat man noch die Möglichkeit, etwas längere Verschlusszeiten zu wählen, etwa 1/30 oder 1/15sek, so wird der Hintergrund ebenfalls aufgehellt und das Gesicht vor der Kamera etwas dunkler. Bilder, die von sich bewegenden Motiven erstellt werden, sind besonders anfällig für das Verwackeln. Ein kleiner Verwackler kann dafür sorgen, dass die gesamte Mühe umsonst ist. Dabei ist interessant, dass die Schwierigkeit, eine Kamera ruhig zu halten, unmittelbar mit ihrem Gewicht einhergeht. Dabei erscheint es paradox, dass das Gewicht und die Größe der einzelnen Kameras in den letzten Jahren massiv an Gewicht verloren haben. Für jene Leute, die etwas unruhige Hände haben, sei die Zuhilfenahme eines Stativs anzuraten. So ist das Fotografieren um vieles einfacher und mit Sicherheit auch bequemer. Auf Happyfoto.at findet man zudem noch sehr viele Tipps zur Gestaltung der einzelnen Fotos (Klicken Sie hier).

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