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Ein maximales Naturerlebnis: Urlaub in Lillehammer Mrz 12

SchneelandschaftOb man von der Talstation der Liftanlagen die 830 Höhenmeter hinauf zum höchsten Punkt des Skigebietes Hafjell mit der Sesselbahn oder per pedes überwindet, ist reine Geschmacksache. Schneeschuhwanderer können im Skiresort nahe Lillehammers aus einer Fülle von geführten Touren wählen oder sich selbst auf Entdeckungsreise begeben. Für Familien, Anfänger und weniger Ambitionierte werden einstündige Wanderungen durch den Hochwald angeboten. Die Sonne glitzert mit der weißen Pracht um die Wette und außer dem rhythmischen Klappern der Stöcke ist kein Geräusch zu hören. Die Natur umhüllt die Reisenden mit ihrer wohltuenden Stille und erfreut mit Fernblicken, die den Atem stocken und das Herz höher schlagen lassen. weiterlesen…

Felsige Schwestern, Dorsch und eine Stille, die die Sinne schärft! Jan 27

Wie ein riesiger weißer Mantel hat sich der Winter über die norwegischen Landschaften gelegt. Ob in Oslo, auf den Lofoten oder in den Tälern rund um Grong – das nordische Königreich strahlt eine kraftvolle, erholsame Ruhe aus. Mit den Fellen an den Skiern steigen Reisende den Sieben Schwestern entgegen. Die in einer Reihe aufgefädelten Bergspitzen nahe Brønnøysunds offerieren einen fantastischen Blick aufs Meer und präsentieren sich dennoch als Paradies für Tourengeher. Als hätte irgendjemand die Alpen geflutet und damit auch sämtliche Almwiesen und Wälder unter die Wasseroberfläche des Nordatlantiks verbannt, recken sich die Gipfel gen Firmament. Bizarre Felsflanken und nichts als das funkelnde Weiß des üppigen norwegischen Schnees – jene traumhaften Bilder verwandeln sich binnen weniger Augenblicke in lebenslang unvergessliche Urlaubserinnerungen.

Wunderschöne Impressionen

winter

Nördlich des Polarkreises werden Reisende Bekanntschaft mit einer ganz besonderen Naturerscheinung machen. Die Polarnacht sorgt dafür, dass auf dem Saltfjell mindestens an einem Tag des Jahres die Sonne nicht über den Horizont klettert. Das wenige Licht und der Himmel, welcher über Stunden hinweg so aussieht, als käme es jeden Moment zum Sonnenaufgang, schaffen eine besondere Atmosphäre. Behäbig und bei wolkenlosem Wetter sattgolden leuchtend, legen sich die wenigen Sonnenstrahlen über die Natur und verströmen ein behagliches Gefühl. Wie als würde man bei gedimmter Beleuchtung auf dem eigenen Sofa sitzen, so umfängt die Skifahrer, Langläufer und Rodler in der Nähe von Bodø die wohltuende Gewissheit, sich inmitten eines Wintermärchens durch ursprüngliche Landschaften zu bewegen. Weitere Informationen über die Sport- und Freizeitmöglichkeiten der Provinz Nordland finden sich beispielsweise unter www.winterurlaub-in-norwegen.de.

Rentiere, Lutefisk und andere winterliche Vergnüglichkeiten

In der Provinz Finnmarken mit dem Schneemobil durch die Wälder brausen, von Schlittenhunden gezogen die Region um Lillehammer erkunden oder eislaufen auf dem Mjøsa-See – Norwegen mit allen Sinnen in sich einzusaugen gelingt vor allem draußen in der wilden und rauen Natur. Obwohl der bevorzugte Habitus der Rentiere selbstverständlich nur im nördlichsten Teil Norwegens erfüllt wird, treffen Wintersportler auch rund um Geilo oder auf den Pisten von Trysil auf sie. Rentierzüchter entlassen die Tiere in die weiten Wälder und so ist es keine Seltenheit, dass neben der gespurten Loipe eine kleine Herde durch den tiefen Schnee stobert. Auch in der Hotelküche oder im Supermarkt spielen Nordeuropas Nutztiere eine gewichtige Rolle. Rentierfleisch findet sich auf jeder Speisekarte und überzeugt mit seinem geringen Fettanteil. Fischfreunden sei hingegen das Nationalgericht Lutefisk ans Herz gelegt. Der getrocknete Dorsch wird mit Kartoffeln und Speck serviert und gilt als klassisches „Winteressen“. Gerade an Heiligabend verzichtet kaum eine norwegische Familie auf diese Delikatesse.

Traumhafte Routen: Mit dem Camper zu den Schätzen der USA Jan 27

downtown new orleansDie Städte Chicago, Detroit und Indianapolis meinen die pulsierenden Zentren des Mittleren Westens und bilden dennoch die Ausnahme: Große Teile der Region sind überaus dünn besiedelt und laden dazu ein, der Natur näherzukommen. Durch Nebraskas Prärie führen kerzengerade Straßen zu Bauernhöfen, entlegenen Kleinstädten und Weilern. Nichts verwehrt den Blick auf die endlosen Weiten und die wohltuende Stille des flachen Landes ist nur dann und wann vom Getrampel tausender Kühe durchbrochen. Der Mittlere Westen wird von riesigen Äckern und verstreuten Farmen geprägt und gilt innerhalb der USA als Heimat der Bodenständigkeit. Stoppt man mit dem Camper am Scotts Bluff National Monument, tut sich der Blick auf eine berühmte Landmarke der ersten Siedler auf. Die Felsklippe ist schon aus großer Distanz sichtbar und erinnert an Western-Klassiker.

Sonne und die salzige See

Mit dem Camper durch die USA reisen bedeutet auch den sonnigen Süden des Landes kennenzulernen. Floridas vergnügungssüchtige Stadt Orlando formiert den Kontrast zum schicken Miami und an den Stränden von Naples regiert das pralle Leben. Sonnenhungrige Camper mieten sich in einem der küstennahen Campingplätze ein und genießen den salzigen Duft der See. In den Sümpfen von Louisiana folgt man anschließend den Fluten des Mississippis und bricht zu Luftkissenbootfahrten auf. Der mächtigste Strom der Vereinigten Staaten ergießt sich unweit von „The Big Easy“ in den Golf von Mexiko. „Die große Leichtigkeit“ – New Orleans trägt diesen Beinamen voller Stolz, gilt es doch als Wiege der modernen Musik. Jazzklänge hallen durch das French Quarter und auf der Bourbon Street geben Musiker aus aller Welt ihr Können zum Besten. Tanzen, den Louis-Armstrong-Park entdecken und eine würzige Jambalaya genießen – New Orleans meint Exotik pur!

Steile Felsen und verwunschene Seen

Reist man zur US-amerikanischen Ostküste, empfehlen sich Abstecher in die Appalachen. Das waldreiche, mystische Gebirge verwandelt sich im Frühling in ein blühendes Paradies und erzählt im Herbst vom Indian Summer. Entlang des Ocoee Rivers windet sich eine Straße an steilen Felswänden vorüber und verwunschene Seen blitzen durch das Geäst. Informationen über die Campingplätze und Ausflugsziele jener Region finden sich beispielsweise unter www.usa-camper-buchen.de. Im Anschluss folgen Urlauber der Route hinaus zum Kap Hatteras. Ein hübscher weiß-schwarz geringelter Leuchtturm zeigt den östlichsten Punkt North Carolinas an. Es kann sich einer Besichtigungstour angeschlossen oder auf eigene Faust die Kapregion sowie der benachbarte, einsamer Cape Beach erkundet werden. Über Beaufort und Georgetown weiter gen Süden, erreicht man Savannah. Mehr Südstaatenromantik lässt sich in keiner anderen Stadt erfahren! Die Herrschaftshäuser vormaliger Baumwoll-Magnaten wurden zu Museen umgewandelt und verleihen das Gefühl, mitten durch die Kulissen aus „Vom Winde verweht“ zu wandeln.

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Das Baltikum – die drei Schönheiten Dez 22

Das Baltikum hat mit seinen Ländern Lettland, Litauen und Estland eine abwechslungsreiche und wunderschöne Kulisse für Radreisen zu bieten. Immer mehr Touristen entscheiden sich für eine Radreise im Baltikum, da das spannende Abenteuer lockt. Der Großteil der Länder ist flach, abgewechselt und mit leichten Hügeln versehen. Somit ist es der perfekte Ausgangspunkt für Radtouren, selbst für untrainierte Radfahrer. Alleine der hohe Abwechslungsreichtum wird vom Baltikum überzeugen. Es gibt weite Wiesen, dichte Wälder und die wunderschönen Küsten, die zum Träumen einladen. Selbstverständlich sollte die Schönheit des Baltikums gemeinsam mit anderen erkundet werden.

Die drei Schönheiten

In den Baltischen Staaten gibt es viel zu sehen und jeder wird auf seine Kosten kommen. Im Norden liegt das schöne Estland, in der Mitte Lettland und im Süden Litauen. Alle drei Länder und ihre Hauptstädte Tallinn, Riga und Vilnius können mit dem Fahrrad erkundet werden. Der höchste Berg der Region liegt in Estland mit 318 Metern. Die drei Schönheiten sind dünn besiedelt und ein Dritte ist mit Wäldern bedeckt. Flächenmäßig sind alle drei Staaten zusammengenommen halb so groß wie Deutschland. Deswegen können Radfahrer in einer kürzeren Zeit mehr sehen, als es in Deutschland der Fall ist.

Riesige Sanddüne

Besonders reizvoll für Radfahrer sind die Landschaften. In Litauen kann die Kurische Nehrung entdeckt werden. Dies besitzt eine riesige Sanddüne. Ebenso interessant ist das wald- und seenreiche Hügelland des litauischen Ostens. Highlight ist der Aukstaitija-Nationalpark. Radfahrer können durch eine unberührte und herrliche Natur fahren und sich die Flusslandschaft entlang des Nemunas näher ansehen. Im Norden von Lettland liegt der Gauja-Nationalpark und das Biosphärenreservat mit Grotten an den Flußfläufen und zahlreichen Sandsteinfelsen. Das Kurland im Westen des Landes bietet verträumte Fischerdörfer und kleine Städtchen wie Kudliga, Talsi oder Liepaja. Sie können mit dem Rad besucht werden, wobei Gaststätten oder Pensionen zu einer Pause einladen. Im Osten von Lettland liegt das ländlich-rustikale Szenario der Seenlandschaften Ludza, Dagda und Ezernieki.

Zahlreiche Burgruinen

Natürlich darf Estland nicht vergessen werden. Dieses hat im Lehemaa-Nationalpark viele wildromantischen Küsten zu bieten. Besonders im Norden am Finnischen Meerbusen ist es einmalig schön. Weiterhin können die kleinen Inseln im Westen erkundet werden. Im Nordosten des Landes liegt das ökologische Notstandsgebiet mit seinem riesigen Ölschieferabbau bei Kohtla-Järve. Sicherlich nicht das typische Ausflugsziel für eine Radreise, aber sehenswert. Unwichtig durch welches Land des Baltikums man radelt, man wird auf zahlreiche Burgruinen und andere Zeichen der Ordensritterzeit stoßen. Hierbei sind sie nicht nur von weiten schön anzusehen, sondern ein kleiner Stopp wird sich lohnen. Die größten Bauwerke dieser Zeit befinden sich in Pilsrudale, Trakai, Cesis, Kuressaare, Sigulda und auf der Insel Saaremaa. Auf keinen Fall darf einer der monumentalste Grenzfesten Europas verpasst werden, welche zwischen Narva in Estland und Ivangorod in Russland zu finden ist. Über www.naturetravelreisen.de kann bequem die richtige Radreise gefunden werden.

 

Der Bwindi-Regenwald im Kigezi-Hochland Dez 22

Der seit 1991 als Nationalpark geltende „Bwindi-Regenwald“ liegt im Südwesten Ugandas und befindet sich im Kigezi-Hochland des Landes. Die Höhe über dem Meeresspiegel beginnt bei 1.100 m und erreicht Ebenen von bis zu 2.600 m. Seit 1994 ist dieser Park als Weltnaturerbe von der UNESCO geschützt und beherbergt rund die Hälfte der noch 700 wildlebenden Berggorillas weltweit. Diese sind Menschen gewohnt, sofern diese sich an Anweisungen der Mitarbeiter des Nationalparks halten und sich ruhig und friedlich verhalten. Dann ist es möglich, diese faszinierenden Tiere aus direkter Nähe zu sehen und zu fotografieren. 90 Säugetierarten (auch u. a. der Affenfamilie zugehörig) sind bei einem Besuch des ugandischen Hochlands zu beobachten. Mehr als 20 Vogelarten sind endemisch, also nur in dieser Region heimisch.

Bwindi und die Rahmenbedingungen

Im Kigezi-Hochland besteht ein tropisches Klima, Temperaturen auf einer Skala zwischen 7°C und 27° werden erreicht. Die Hauptregenzeiten ereignen sich zwischen März und April sowie zwischen September und November. Der Regenwalt des Nationalparks ist alt, vielfältig und biologisch divers. In einer nahezu unvergleichlichen Verschiedenheit sind kleine Tiere, Insekten und Pflanzen vorhanden. Dies ergibt sich aus den schwankenden Höhenlagen des Hochlandes, der verschiedenen Biotope und der Entwicklungen der Region während der Eiszeit, die die Topographie bis heute prägen.

Bwindi als ganzjährige Touristenattraktion

Touristen können den Nationalpark ganzjährig besuchen – Zeltplätze und andere Übernachtungsmöglichkeiten sind auch in dieser eigentlich abgelegenen Gegend vorhanden, auch ein Krankenhaus ist am Ort. Das sogenannte „Gorilla-Tracking“ ist ein ergiebiger Wirtschaftszweig der Gegend, die Einnahmen werden für den Umweltschutz selbst und die Ausbildung der Bevölkerung in dieser Hinsicht eingesetzt. Außer in Uganda können Berggorillas, die nicht in Gefangenschaft leben, nur noch in Ruanda und im Kongo gesichtet werden. Geführte Touren sind anspruchsvoll und liefern ein faszinierendes Gesamtbild der schillernden Flora und Fauna.

Allgemeine Reisehinweise für Uganda

Es ist für deutsche Staatsbürger ein Reisepass für die Einreise nach Uganda erforderlich und ein Visum ist im Voraus zum beantragen. Impfschutz sollte eingeholt werden, eine Reisekrankenversicherung ist wichtig – Ärzte sowie das Auswärtige Amt sind jeweils über die aktuellen Ratschläge für Uganda-Reisende informiert und sind eine wichtige Informationsquelle. Auch über potentielle Gefahren – giftige Tiere, aktuelle kriminelle Bedrohungen und politische Entwicklungen – ist vor Reiseantritt Rat einzuholen. Von Individualreisen wird abgeraten, da Reisegruppen sicherer sind und Anbieter routiniert auf Hintergrunderfahrungen zurückgreifen können. In Uganda gilt Englisch als Alltags- und Umgangssprache. Weitere Informationen sind auf der Seite www.uganda-reisen.de abzurufen. Diese werden stets aktualisiert.

Alte Gräber, malerische Pfade und ein Blutsauger – Whitby Nov 26

Dort wo die Esk in die Nordsee strömt, liegt das beschauliche Städtchen Whitby mitsamt seinem berühmten Hafen. Schon vor Jahrhunderten legten an den Kais mächtige Schiffe ab, um auf Entdeckungsreise zu gehen. Der legendäre britische Kapitän James Cook absolvierte in der charmanten Kleinstadt seine Ausbildung und begab sich 1768 von Whitby aus auf große Südseeexpedition. Ihm widmete man ein sehenswertes Museum. Die zweite bedeutsame Ausstellung der Küstenstadt beschäftigt sich mit einer unheimlichen literarischen Figur: Graf Dracula. Bram Stoker weilte 1890 für mehrere Monate innerhalb der Stadtmauern und ließ sich von den stimmungsvollen örtlichen Gegebenheiten inspirieren.

Gänsehaut auf Geister-Touren

Auf Familiensprachreisen lohnt zunächst der Besuch des alten Hafens. In Stokers Erzählung machte das Schiff Graf Draculas am Pier fest. Die komplette Besatzung war während der Überfahrt auf seltsame Weise verschwunden und nur ein schwarzer Hund verließ huschend das Boot. Dabei soll es sich natürlich um keinen Geringeren als den wandlungsfähigen Vampir gehandelt haben. Wollen sich Familien während ihrer unter www.english-experience.de gebuchten Reise noch mehr gruseln, besuchen sie den Friedhof der St. Mary’s Church. Ihr Gottesacker inspirierte Stoker zur Schilderung des in einem steinernen Sarg schlafenden Untoten. Außerdem soll sich in manchen Nächten eine Weiße Frau an den Kirchenfenstern zeigen. Wer mit ihr Bekanntschaft machen möchte, nimmt an einer der Geister-Touren teil. Nach Einbruch der Dunkelheit werden bei dieser ungewöhnlichen Stadtführung alle jene Orte Whitbys angesteuert, an denen sich jemals ungewöhnliche Begebenheiten abgespielt haben sollen.

Doch Whitby hat seinen Gästen noch weit mehr zu bieten als Gänsehaut. Gleich neben dem romanischen Sakralbau thront die wuchtige Whitby Abbey auf einer reizvollen Anhöhe. Vom Stadtzentrum aus führen 199 schweißtreibende Stufen hinauf zur malerischen Ruine. Ob in watteartigen Küstennebel gehüllt oder vom strahlenden Blau eines sonnigen Tages erfüllt – das ehemalige Klostergebäude versprüht Anmut und atmet Geschichte. Von hier aus fädeln sportliche Familien auf den 45 Kilometer langen Esk Valley Walk ein. Der Fernwanderweg folgt den Fluten des plätschernden Flusses und entführt in die pittoreske Umgebung der Stadt. Immer wieder haben Groß und Klein Gelegenheit hier beheimatete Otter, Mohrhühner und Wasseramseln aus alle nächster Nähe zu bestaunen.

Ein Traum in Grün, Weiß und Hellblau – karibische Urlaubsimpressionen Nov 12

Zwischen Barbados und Martinique erhebt sich ein verwunschenes Eiland aus der seichten karibischen See: St. Lucia. Malerische Strände, markante Berggipfel, dichte Regenwälder und eine Üppigkeit, die keinen weltweiten Vergleich zu scheuen braucht, erwarten die Reisenden. Um sich einen Überblick über die überirdische Schönheit dieses Eilands zu verschaffen, lohnt es jenes zu umrunden. Vom beschaulichen Hafen der Inselkapitale Castries aus legen täglich Ausflugsboote ab. Das Wasser unter dem Bug ist glasklar und gibt den Blick auf eine artenreiche maritime Tier- und Pflanzenwelt frei. Je weiter sich vom Ufer entfernt wird, desto deutlicher heben sich die Twin Pitons ab. Die ehemaligen Vulkanberge dominieren das Inselantlitz und laden auch zu erlebnisreichen Wanderungen ein.

Zum Urlauberdasein inmitten dieses fleischgewordenen Paradieses gehören erholsame Stunden am Strand. Durch die vulkanischen Aktivitäten mancherorts mit schwarzem Lavagestein gesegnet, an anderer Stelle schneeweiß, versprühen sie exotisches Flair und Romantik. Entlang des Reduit Beachs spenden Palmen Schatten und formieren gemeinsam mit dem hellleuchtenden, puderweichen Sand ein atemberaubendes Panorama. Wer zu einem Strandspaziergang aufbricht, trifft im Norden der Bucht auf Pidgeon Island. Die kleine Halbinsel meint ein entzückendes Naturschutzgebiet. Wassertaxis chauffieren binnen weniger Minuten an den Fuß des sogenannten Signal Hills und ermöglichen den Reisenden damit den wahrscheinlich schönsten Aussichtsberg der Karibik zu erklimmen. Ist der Himmel wolkenlos, strahlen die Küsten Martiniques herüber.

Bevorzugen Reisende den Aufenthalt in kleineren Hotels und Restaurants, fühlen sie sich auf St. Lucia gewiss wohl. Von Baubooms und architektonischen Geschmacklosigkeiten verschont geblieben, überzeugt das Eiland durch schlichte Eleganz und unaufdringliche Anmut. Nach einem erlebnisreichen Reisetag im Strandlokal Platz zu nehmen und der glutroten Sonne beim Abtauchen in den Ozean zuzusehen, verleitet zum Träumen ein. Gros und Petit Piton erstrahlen in einem satten, goldenen Licht und lassen einen Blick auf die immergrüne Vegetation werfen.

Bucht man unter www.ti-saint-lucia.com einen Aufenthalt in der Karibik, gehört die geführte Regenwald-Wanderung zum touristischen Pflichtprogramm. Orchideen, Farne und Palmengewächse aller Couleur säumen die Pfade. Wildwachsende Bromelien lassen das Herz jedes Hobby-Botanikers höher schlagen und die vielen Vogelspezies begeistern Tierliebhaber. Der „Fregate Island Trail“ schlängelt sich über die komplette Insel und tangiert die Brutplätze seltener Vögel. Mit etwas Glück machen die Reisenden Bekanntschaft mit dem endemischen St. Lucia Parrot. Von den Einheimischen liebevoll „Jacquot“ genannt, hat er sich an die einsamsten und damit hübschesten Fleckchen der Insel zurückgezogen. Die Natur Mittelamerikas kreierte mit St. Lucia wohl ihr schönstes Kunstwerk – das Farbentriumvirat aus grünen Regenwäldern, weißen Stränden und hellblauen Wässern beweist es!

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Sanfte Riesen, eisiges Gletscherwasser und weites Land – Patagonien Okt 20

Die Natur scheint es bisweilen zu lieben sich in ihren besonders schwer zugänglichen Regionen als am schönsten zu präsentieren. Wer auf einer Patagonien Rundreise zu den Wahrzeichen dieser Landschaft vordringen möchte, muss weite Anfahrten und staubige Pisten in Kauf nehmen. Doch schon bevor Reisende in den Nationalpark Los Glaciares einfahren, erleben sie zauberhafte Kulissen und sammeln atemberaubend schöne Impressionen. Bis El Chaltén, dem winzigen Bergdorf am Fuße des Fitz Roy windet sich eine hübsche Straße durch traumhafte Landschaften. Guanakos, Nandus, Andenkondore und Flamingos tauchen vor den Autofenstern auf. Am Horizont rücken die Torres del Paine langsam ins Blickfeld und verursachen ein vorfreudiges Kribbeln im Bauch jedes Naturliebhabers.

Unvergessliche Kajaktour

El Chaltén bietet den direktesten Zugang zu den berühmten Gletschern des Schutzgebiets. Das Eis des Upsala-Gletschers ist hellblau und kann bei einem Bootsausflug ausführlich bestaunt werden. Die erfahrenen Kapitäne manövrieren die Schiffe durch teils riesige schwimmende Eisberge hindurch und wissen exakt um den Sicherheitsabstand zur Gletscherzunge Bescheid. Abhängig von der Tageszeit und der Außentemperatur kann nur zu bestimmten Stunden besonders nahe an die berstende Wand aus Eis, Schnee und Geröll herangefahren werden. Wer möchte, darf sich zu einer unvergesslichen Kajaktour anmelden. Allerdings sollten sich ausschließlich erfahrene Kanuten in die schwappenden und unaufhörlich schaukelnden Wässer begeben.

Den Feuerland Nationalpark erkunden

Weiter südlich versperrt die Magellanstraße den Landweg gen Feuerland. Der Südteil Patagoniens liegt auf einem Reigen unzähliger Eilande und ermöglicht den Reisenden den Zugang zum Kap Hoorn. Ob per pedes oder auf einem Boot – der südlichste Punkt des amerikanischen Doppelkontinents gehört zu den Sehnsuchtszielen aller Fernwehgeplagten. Die meisten von ihnen finden sich zunächst in der angeblich südlichsten Stadt der Welt ein: Ushuaia. Die kleine Hafenmetropole liegt unweit des Feuerland-Nationalparks. Ein herrlicher Wanderweg führt die Reisenden in die Bucht Bahía Lapataia. Am Beagle-Kanal gelegen, beheimatet sie unzählige Vogelspezies und gilt als wahres Paradies für leidenschaftliche Hobby-Ornithologen.

See-Elafanten dösen an den Stränden

Die Halbinsel Valdés manifestiert bei einer unter www.ruppertbrasil.de gebuchten Reise sicherlich einen Höhepunkt. Sie wurde zum Naturschutzgebiet erklärt und von der UNESCO ist die Welterbeliste aufgenommen. Mehrere tausend Magellan-Pinguine haben sich hier niedergelassen und putzige Seelöwen sowie massige See-Elefanten dösen an den Stränden. Die an Land träge und ungelenk wirkenden Tiere gleiten allerdings blitzschnell und geschmeidig durch den tiefblauen Atlantik. Wer eine Bootsfahrt unternimmt, begegnet den Giganten der Meere: Südkaper tummeln sich in großer Zahl vor der Küste und verzaubern mit ihrer Sanftheit. Die 18 Meter langen Wale werden bis zu 80 Tonnen schwer und ziehen hier liebevoll ihren Nachwuchs groß.

Unberührte Schätze – Mit dem Mietwagen durch Botswana Sep 25

Botswana liegt im südlichen Teil von Afrika, direkt oberhalb von Südafrika. Es ist ein demokratischer Staat nach westlichem Vorbild, was eine Reise nach Botswana verglichen mit vielen anderen afrikanischen Ländern erheblich sicherer macht. Das Land ist sehr dünn besiedelt, so daß hier noch Möglichkeiten bestehen, tatsächlich unberührte Naturschätze zu entdecken. Vielerorts gerühmt ist dabei das bekannte Okavangodelta. Dieses zeichnet sich durch eine beeindruckende und äußerst abwechslungsreiche Flora und Fauna aus.

Unabhängig mit dem Mietwagen unterwegs

Individuelle und im eigenen Tempo kann man mit dem Auto das Land entdecken. Sich Zeit nehmen und in der einzigartigen Landschaft verweilen oder nach Fotomotiven Ausschau halten. weiterlesen…

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Meeresrauschen: Kreuzfahrt auf den Fiji-Inseln Aug 13

Weil die Fiji-Inseln unweit des Äquators und in den Weiten des Pazifischen Ozeans dümpeln, weisen sie eine exotische, tropische Vegetation auf. Ausgeprägte Jahreszeiten wie sie in Europa bekannt sind, gibt es auf dem Archipel nicht. Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei einem Tageshöchstwert von mindestens 25 und maximal 29 Grad Celsius. Die kühlsten, regenreichsten Monate meinen dabei Juli und August. Auch in Puncto Sonnenscheindauer wird man auf einer unter www.fiji-reisen.de gebuchten Kreuzfahrt kaum Unterschiede feststellen können. Im Jahresmittel scheint sie sieben bis acht Stunden täglich, wenngleich zwischen Anfang Dezember und Ende Januar generell die höchsten Werte erreicht werden.

Gleitet man via Kreuzfahrtschiff durch jenes Labyrinth aus zauberhaften Eilanden, wird den Passagieren sofort die üppige Pflanzenwelt auffallen. Farbenprächtig und allzeit duftend hat sie natürlich auch eine Kehrseite. Die Niederschlagsmengen zwischen April und November können lokal extrem hoch sein und bis zu 6000 Milliliter jährlich auf den Quadratmeter erreichen. Dies ist vorrangig im feuchten Südosten des Landes der Fall. In den nördlichen Regionen, beispielsweise rund um die Yasawa-Inselgruppe fallen nur rund 1700 Milliliter. Dies liegt daran, dass die Eilande im Regenschatten der Passatwinde liegen und deshalb nicht so häufig von Wolkenbrüchen heimgesucht werden.

Ergiebige Niederschläge dauern auf den Fiji-Inseln selten lange an. Binnen weniger Stunden oder manchmal gar Minuten regnen sich die Wolken ab. Dann allerdings hat ein schwülwarmes Wetter den Südpazifik fest im Griff. Aus diesem Grund gelten die Monate zwischen November und April als die ideale Reisezeit für eine Kreuzfahrt zu den schönsten Stränden des Landes. Der Seewind sorgt für angenehme Kühle und die Wassertemperatur im seichten Uferbereich liegt trotzdem bei wohligen 26 bis 28 Grad. Auch können zu jener Zeit auf Fiji Reisen und insbesondere auf einer Kreuzfahrt exorbitant viele Riffbewohner von Deck aus beobachtet werden. Der eher trockene Sommer der Südhalbkugel lockt Delfinmütter mitsamt Nachwuchs an.

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