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Die Schönheit des Mostviertels entdecken Sep 04

Wer vor ein paar Jahren den Begriff Gesundheits-Tourismus gehört hat, der dachte dabei wahrscheinlich an Kuranstalten für gebrechliche Senioren und Reha-Kliniken. Deshalb haben sich findige Marketing-Experten auch einen neuen Namen für derartige Formen des Fremdenverkehrs ausgedacht – nämlich Wellness. Wer den Trend hin zu Wellnesshotels rechtzeitig erkannt hat, der konnte – und kann nach wie vor – großes Kapital daraus schlagen. Vor allem für Regionen, die bisher noch nicht vom Massentourismus geprägt waren, hat diese Entwicklung neue Chancen eröffnet. Denn jener Gast, der einen Urlaub in einem Wellnesshotel verbringen will, der möchte intakte Natur und auch ein Portion Ruhe erleben und nicht dem Trubel des Massentourismus ausgesetzt sein. Regionen wie das Mühl-, das Wald- oder auch das Mostviertel sind somit auch für den Tourismus interessanter geworden. In diesen Regionen haben sich auch Leitbetriebe etabliert, die über die Grenzen der Regionen hinaus auch eine Leuchtturm-Wirkung haben. Bekannte Hotels werden so zu Werbeträgern ganzer Regionen – und umgekehrt.

gedeckter Tisch mit Kerze

Im niederösterreichischen Mostviertel nahe der oberösterreichischen Grenze hat sich das Relax Resort Kothmühle als ein Hotel etabliert, das weithin für den Service, die Ausstattung und die Freizeitmöglichkeiten, die geboten werden, bekannt ist. Sanfter Tourismus ist hier keine abgedroschene Floskel sondern entspricht tatsächlich jener Form des Fremdenverkehrs, die hier gelebt wird. Dabei spielt natürlich die wunderschöne Landschaft eine große Rolle. Die intakte Natur ist geradezu ideal für Wanderungen und Radtouren. Wer gerne höher hinaus will, der hat nicht weit zu den ersten Ausläufern der Alpen. Und im Mostviertel kann man die Natur auch noch in Ruhe genießen, weil die Region noch nicht so überlaufen ist wie andere, vielleicht bekanntere Fremdenverkehrsgebiete. Aber genau das macht auch den Reiz des Mostviertels aus – man kann fast ungestört relaxen und entspannen. Und das ist doch genau das, was man ja im Grunde unter Wellness versteht?

Im Relax Resort Kothmühle ist natürlich ein großer und schön eingerichteter Wellness-Bereich vorhanden. Es besteht auch die Möglichkeit zu Massagen und Beauty-Behandlungen. Doch seien wir uns ehrlich, etwas anderes hätte man sich von einem 4-Sterne Haus auch gar nicht erwartet. Wellness wird in der Kothmühle auch in der Küche praktiziert. Hauptsächlich werden regionale und saisonale Produkte verarbeitet, die in der kulinarischen Tradition des Mostviertels zu wahren Leckerbissen zusammengefügt werden. Besonders Augenmerk wird in der Kothmühle auch auf die romantische Zweisamkeit gelegt. Nicht umsonst bezeichnet sich das Hotel selbst auch als Kuschelhotel. Spezielle Angebote für Paare sorgen dafür, dass man den Urlaub im Mostviertel als etwas ganz Besonderes in Erinnerung behält. Von romantischen Kutschenfahrten bis zum Picknick im Grünen kann man allerhand zu zweit erleben. Wellnesshotels werden gerne von Paaren besucht, und genau deshalb hat man sich im Relax Resort Kothmühle eben auch einige Besonderheiten einfallen lassen, die ein normales Hotel dann zum Kuschelhotel werden lassen. Es stehen also einige Überraschungen für die Gäste des Hauses parat.

Für romantische Ausflüge gibt es in der Gegend um die Kothmühle auf jeden Fall genügend Möglichkeiten. Die Nähe zu den Alpen ist hier sicherlich ein Vorteil. Man muss keine langen Fahrten auf sich nehmen, um wunderschöne Gipfel besteigen zu können und von dort die Aussicht auf Niederösterreich zu genießen. Dass die Landschaft hier einmalig schön ist, hat auch dazu geführt, dass einige Auszeichnungen vergeben worden sind. Im Jahr 2011 hat man die unweit der Kothmühle gelegenen Ötschergräben zur schönsten Wanderroute Österreichs gewählt. Und fürwahr, damit hatten all jene, die abgestimmt haben, sicherlich nicht unrecht. Die Wanderroute durch den „Grand Canyon Österreichs“ bietet tolle Ausblicke ebenso wie wildromantische Schluchten und Wasserfälle. Seit Jahrhunderten schneiden sich kleine Bäche durch das Kalkgestein und bilden so bizarre Felsformationen. Die Wanderung durch die Ötschergräben dauert etwa drei Stunden, die aber aufgrund der malerischen Schönheit wie im Flug vergehen. Wer nach der Wanderung eine Stärkung benötigt, kann beim „Ötscherhias“, einem rustikalen Wirtshaus, einkehren und sich kräftig laben.

Zeit zu zweit im Kuschelhotel genießen

Doch die Ötschergräben sind nur eine von vielen Naturschönheiten, die man im schönen Niederösterreich entdecken kann. Wer im Urlaub gerne aktiv ist, gerne wandert oder Rad fährt, der ist hier sicherlich gut aufgehoben. All jene, die es sich lieber im Hotel gemütlich machen, den Wellness-Bereich ausgiebig nutzen und vielleicht die eine oder andere Länge im Pool schwimmen, können natürlich auch einen tollen und erholsamen Urlaub verbringen. Aber wer sich die einzigartige Landschaft entgehen lässt, der versäumt doch so einiges.

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