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Zwischen Flohmarkt und Luxusboutique – Paris 2014 entdecken Jul 08

Frankreichs Kapitole gilt in puncto Mode als Nabel der Welt. Die neuesten Trends stammen stets aus den Straßen der Seine-Metropole und treffen garantiert und zielsicher den aktuellen Zeitgeist. Doch Paris ist ebenso multikulturell und darüberhinaus der Gourmet-Tempel einer ganzen Nation. So ist es nicht verwunderlich, dass die Cité auch in kulinarischer Hinsicht Mannigfaltiges zu bieten hat. Unweit der Pfarrkirche La Madeleine liegt die größte europäische Weinhandlung. Auf drei Stockwerken bietet „Lavinia“ alles was das Herz leidenschaftlicher Weintrinker erfreut. Mit  Westtours Gruppenreisen  kann man 2014 das schöne Land im Süden auch auf kulinarische Weise erleben. Und das macht in der Gruppe noch mehr Spaß.

 

Die wahrscheinlich beste Schuhabteilung ganz Frankreichs besitzt das nostalgische Kaufhaus „Le Bon Marché“ im 7. Arrondissement. Seit 150 Jahren weiß man um die Bedürfnisse der Kunden und veräußert auf mehreren Stockwerken Konsumgüter aller Couleur. Der Architekt des Eiffelturms, Gustave Eiffel war maßgeblich an der Gestaltung des riesigen Gebäudes beteiligt und erschuf damit ein Schmuckstück der Belle-Epoque. Nach dem Erwerb schicker Bekleidungsstücke sollte man unbedingt noch die „La Grande Épicerie“ besuchen. Mit 5000 verschiedenen Produkten ist jene das größte Feinkostgeschäft von Paris und braucht landesweit ohnehin keine Vergleiche zu scheuen.

 

Die große Warenhauskette „Galeries Lafayette“ begrüßt in ihrer bemerkenswerten Pariser Filiale Kunden aus dem In- und Ausland. Unter der gläsernen Kuppel schlendert man unabhängig vom Wetter trockenen Fuße durch zahllose Läden und inhaliert gerade zur Weihnachtszeit stimmungsvolle Impressionen. Dass einkaufen in Paris nicht nur luxuriös und hochpreisig sein kann, beweist der „Clignancourt“. 3000 Händler machen den „Marché aux Puces de Saint-Ouen“ zum weltweit größten Flohmarkt. Wollte man alle Stände ablaufen, entspräche dies einer Strecke von 15 Kilometern Länge. Um nach ausufernden Einkäufen ein wenig zu entspannenden, lädt das rustikale Bistro „Chez Louisette“ zum Verweilen ein. Arabische und afrikanische Händler offerieren ihre preisgünstigen Waren auf dem exotischen „Barbès“.

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