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Klassische Massage für mehr Wohlbefinden Sep 06

Jeder Mensch ist anders und entsprechend hat er hat ganz spezielle Wünsche und Bedürfnisse. Ein gesunder Körper ist genauso wichtig, wie auch eine gesunde Seele. Im Therapiezentrum werden aus diesem Grund ganz unterschiedliche Therapien und Behandlungen angeboten. So werden bei der Physiotherapie in Wien unter anderem auch verschiedene Massagen durchgeführt.

Die klassische Massage

Bei einer klassischen Massage werden die Muskulatur und das Bindegewebe, aber auch die Haut durch Druck, Zug oder auch Dehnung beeinflusst. Mit dieser Massageform können im Therapiezentrum spezielle Stellen am Körper, beispielsweise der Nacken oder die Schultern behandelt werden aber genauso auch der gesamte Organismus sowie auch die Seele. Bei dieser Massage wird der Körper perfekt entspannt, ein Wohlgefühl entsteht, welches sich natürlich sehr positiv auf Geist und Seele auswirkt. So kann eine klassische Massage einfach nur zur Entspannung aber auch zur gezielten Behandlung verschiedener Beschwerden, wie:
• Muskelverhärtungen oder Verspannungen
• Erschöpfungszuständen
• Kopfschmerzen
• Reizdarm

Unterschiedlich starke Berührungsreize haben bei der Massage sehr verschiedene Wirkungen auf alle Schichten der Haut und auf die Muskulatur. Natürlich weiß man bei der Physiotherapie in Wien ganz genau, ganz genau, wie die Massage bestmöglich und individuell auf den Patienten abgestimmt eingesetzt werden kann. Oft wird die klassische Massage auch in der Neurologie eingesetzt. Denn die Behandlung hilft bei Spastiken, Sensibilitätsstörungen oder auch bei Paresen und Neuralgien. Bei einer klassischen Massage wird die Ausschüttung des Hormons Serotonin bewirkt, welches ja bekanntlich auch als „Glückshormon“ bezeichnet wird. Genau aus diesem Grund wird im Therapiezentrum diese Behandlung auch so erfolgreich für Körper und Psyche eingesetzt.

Massageliege und Gymnastikball im TZ Millergasse

Einfach mal die Seele baumeln lassen

Die klassische Massage ist die bekannteste und am häufigsten angewandte Massageform. Immer mehr Menschen sind durch den arbeitsreichen Alltag gestresst. Dies führt nicht selten zu seelischen und auch körperlichen Beschwerden. Diese zeigen sich dann unter anderem durch Verspannungen, Schlafstörungen oder durch Vorzeichen eines Burn-outs. Umso wichtiger ist es, auch mal an sich zu denken. Eine klassische Massage ist immer wieder eine sehr gute Möglichkeit sich zu entspannen. Der unterschiedlich starke Druck auf den Körper und die verschiedenen Massagegriffe werden oftmals als angenehm empfunden und ein Wohlgefühl durchströmt den Körper im Anschluss an die Behandlung. Viele psychosomatische Krankheitsbilder, die sich auch auf Herz und Kreislauf auswirken können, werden so gemildert. Körper und Geist haben Zeit sich zu erholen und neue Kraft zu tanken.

Unterschiedliche Therapieformen im Therapiezentrum Wien

Fünf Handgriffe, die so sehr helfen können

In der klassischen Massage werden hauptsächlich fünf spezielle Handgriffe angewendet.
Als Effleurage wird die Streichung bezeichnet. Der Masseur verteilt so das Öl oder eine besondere Massagecreme auf der Haut des zu Behandelnden. Diese flüchtige Berührung der Haut wird als sehr angenehm empfunden und wird als Vorbereitung zur stärkeren Massage genutzt oder auch als Erholungspause zwischen den anderen Massagegriffen. Bei der Petrissage wird die Muskulatur und entsprechend auch die Haut entweder mit der ganzen Hand oder aber zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger geknetet oder gewalkt. Kneten und auch Walken wirkt auf das Unterhautbindegewebe und die Muskulatur, zugleich wird auch die Durchblutung verbessert. Auch die Friktion also die Reibung ist ein typischer Handgriff in der klassischen Massage. Dabei führen die Handballen oder die Fingerspitzen kleinere, kreisende Bewegungen auf der Haut aus. Dabei wird darauf geachtet, dass zwar die Muskulatur erreicht, aber trotzdem nicht zu kraftvoll gearbeitet wird. Denn sonst kann es zu Schmerzen oder sogar Verletzungen kommen. Richtig genutzt kann die Friktion aber sehr effektiv Muskelverhärtungen oder Verspannungen lösen. Bei der Klopfung, fachmännisch auch Tapotement genannt, werden mit den Fingern, der flachen Hand oder auch der Handkante schlagende Bewegungen von kurzer Dauer durchgeführt. So wird die periphere Durchblutung verbessert sowie auch der Muskulaturtonus. Wird die Klopfmassage im Bereich der Lunge angewandt, wird die Schleimlösung begünstigt. Eine lockernde und krampflösende Wirkung hat die Vibration. Dabei werden die flache Hand oder auch die Spitzen der Finger auf den Körper des Patienten gelegt und ein Muskelzittern erzeugt. Verschiedene Techniken und Therapieformen werden auch auf der Homepage des Therapiezentrums Millergasser erklärt (http://www.tzmillergasse.at/de/wissenswertes/lexikon.html).

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