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Wandern, radeln, surfen – Aktiv auf dem „Schuhabdruck“ des Mittelmeers Aug 29

Sardinien, die zweitgrößte Insel der mediterranen See erhielt von den Alten Hellenen den Namen „Sandalyon„, da ihre geografische Form der eines Schuhs entspricht.
Aufgrund ihrer zahlreichen Landschaften, ihrer wechselvollen Naturräume und ihrer herrlichen, vorgelagerten Archipele bietet Sardinen auf Reisen für Singles mannigfaltige Möglichkeiten. Im Inselinneren erheben sich bis zu 2000 Meter hohe Berge und unten an den Ufern begrüßen Erholungssuchende feinsandige Strände. Zerklüftete Felswände avancieren Küstenwanderwege zu einem Naturjuwel und ganz im Norden lädt Segler ein maritimes Labyrinth zum Staunen und Verweilen ein. Die Magdalenen-Inseln meinen das Nordkap Sardiniens und weisen sich durch türkisfarbene Fluten und einsame Buchten aus.

Passionierte Surfer finden in La Pelosa bei Stintino ein Eldorado vor. Ein Strand wie Puderzucker und ideale Windbedingungen sind sowohl für Anfänger, als auch für erfahrene Sportler ein unvergessliches Erlebnis. Wer sich auf Reisen für Singles dennoch nicht auf die Weiten des Meers vorwagen möchte, findet hier einen der schönsten Badestrände der Insel. Glasklares Wasser und die stimmungsvoll schäumende Gischt der Wellen bieten imposante Fotomotive. Möchte man die auf Sardinen einmalige Verzahnung von Land und Meer eingehend betrachten, lädt die Grotta di Nettuno, die Neptunsgrotte zu einem spektakulären Ausflug ein. In eine 110 Meter hohe Steilwand wurden enge Treppe in die Felsküste geschlagen. Sie bilden den einzigen, trockenen Zugang zu einer funkelnden und mystischen Welt untertage. Im Höhlensystem befindet sich auch ein 120 Meter langer Salzwassersee. In allen Farbnuancen schimmern seine Ablagerungen und deuten auf eine unterirdische Verbindung zum Ozean hin.

Doch nicht nur die Küste bietet bei einem aktiven Urlaub auf Sardinen herrliche Optionen. Wer gerne via Mountainbike die Reichtümer einer Region erkundet, findet auf der Hochebene Barbagia eine Vielzahl von Touren vor. Einsame Täler durchziehen die Macchia, in der nunmehr Schafe und Ziegen weiden. Station machen sollten Radfahrer an den markanten Menhiren, die von der prähistorischen Besiedelung Sardiniens erzählen.

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